cosecans
Verein für ein Museum der
Lochkartentechnik, Basel   

 

         
        
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IBM 029 Kartenlocher ----- IBM 082 Lochkartensortierer ----- DD 8010 Kartenlocher/-prüfer/-doppler/-interpreter ----- IBM 1131 Tisch-Rechner (hiess so, weil er den Umfang eines Tisches hatte) ----- IBM 1132 Schnell-Drucker (schnell? = 80 Linien in der Minute) ----- IBM 1133 Multiplexer (kostete über 100'000 Franken und leistete ungefähr das Gleiche wie heute etwa 10 USB-Ports) ----- IBM 1442 Lochkartenleser/-stanzer ----- IBM Composer (Kugelkopfschriftsatzmaschine) ----- all das und noch viel mehr findet man im kleinen Museum der Lochkartentechnik
 
Vor 50 Jahren sprach man noch nicht von Informatik, dafür aber von der Elektronischen Datenverarbeitung (EDV). Gigantisch voluminöse und gigantisch teure Maschinen waren im Einsatz. Die damaligen Computer waren langsam und hatten wenige kBytes als Kernspeicher. Multitasking war diesen Maschinen noch unbekannt. Programme und Daten wurden entweder mittels Lochstreifen, Lochkarten oder Magnetbänder durch Operateure eingelesen, nachdem sie ab Codierbelegen von Datatypistinnen erfasst wurden.

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IBM 1130   Lochkarte Ablochen und Prüfen         ... eher an der Computer-Generation nach den
      Lochkarten interessiert:
 
Computer Museum Gymnasium Bäumlihof Basel